Campus-Netzwerke: Der Weg zum Software-Defined-Networking: Die zweite Phase – das High-Level-Design

Software Defined Networking

Campus-Netzwerke: Der Weg zum Software-Defined-Networking: Die zweite Phase – das High-Level-Design

Im aktuellen Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit Software-Defined-Networking und stellen Ihnen das weitere Vorgehen im 3-Phasen-Model von Controlware vor.

Nachdem wir in der ersten Phase, die Anforderungsanalyse auf Ihre unternehmerischen und wirtschaftlichen Bedürfnisse ausformuliert und infrastrukturelle Anforderungen an das neue Software-Defined-Network aufgenommen haben, kommen wir nun in die Phase 2 und schauen uns das High Level Design in dieser Phase genauer an.

In der zweiten Phase haben die Controlware Experten die Herausforderung zu bewältigen, liefern eine umfassende Netzwerkplanung.

Wichtig in der zweiten Phase ist auch, dass die Controlware Experten im High-Level-Design darauf achten, dass die spätere Umsetzung nicht nur offen für die Integration externer Lösungen ist, sondern auch die derzeitigen und zukünftig angedachten Hardwareschnittstellen im Unternehmen unterstützt.

Ferner sollten virtualisierte Sicherheitsfunktionen wie Firewall, VPN, IPS (Intrusion Prevention System) oder DLP (Data Loss Prevention) Berücksichtigung finden.

Zu den wichtigsten Softwarefunktionen, auf die Beachtung finden sollten, gehören darüber hinaus der Richtlinien- und Konfigurations-Manager und das Monitoring der Verbindungsqualität für ein automatisiertes Load Balancing.

Die Lösung sollte zudem zeitkritischen Datenverkehr gegenüber weniger wichtigen Anwendungen priorisieren (Quality of Service).

Ziel, auch dieser Phase, ist es das Software-Defined-Network am Ende reibungslos zu realisieren und so die Netzwerkkontrolle zu verbessern, indem Unternehmen und Dienstleister in die Lage versetzt werden, schnell auf die sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren.

Unternehmen, die ein SD-WAN etablieren möchten, sehen sich mit der Frage konfrontiert, ob sie die Netzwerk-Infrastruktur eigenständig aufbauen oder doch besser als Managed Service von einem Provider beziehen sollten.

Aufgrund der verschiedenen Optionen, ein SD-WAN zu realisieren (z.B. Internet-WAN-Zweigstelle in Verbindung mit SD-WAN, Hybrid WAN – Kombination aus SD-WAN und MPLS) und der heterogenen Anbieterstruktur erfordert ein eigenständiger Aufbau kompetentes Personal, das die Komplexität versteht. Fehlen meist die unternehmenseigenen Experten, ist die Auslagerung an einen externen Berater und Umsetzer, wie der Controlware, die bessere Wahl.

Besonders das 3 Phasen Model von Controlware führt zu einem strukturierten und transparenten Aufbau des SD-WANs.

Was ist in der zweiten Phase zu tun?

Im Rahmen der Phase wird eine Netzwerkplanung erstellt, die auf einer von Controlware unterstützten Herstellerlösung basiert. Die Festlegung, welche Herstellerlösung dies ist, trifft der Kunde unterstützt durch Informationen von Controlware.

Zum Abschluss der Phase 2 erhält der Kunde neben einer Dokumentation auch eine Stückliste. Diese beinhaltet die Design-Erstellung, Implementierung und Konfiguration der Netzwerk-Komponenten, inklusive Projektmanagement sowie unterstützender Prozesse.

In dieser Phase wird also ein Design erstellt, die Phase beinhaltet auch die Implementation und die Konfigurationen der Netzwerk-Komponenten inkl. Projektmanagement und aller unterstützenden Prozesse. Im Nachgang zur Erstellung des High-Level-Designs auf Basis der generierten Daten könnte durch Controlware auch ein Angebot für die zukünftigen Software-Defined-Netzwerk-Infrastrukturen folgen.

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