Controlware bietet mit Cyber Defense Services zuverlässigen Rundum-Schutz

Ob Malware oder Phishing: Die IT von Unternehmen ist zahlreichen Angriffsversuchen ausgesetzt. Doch häufig werden die Gefahren, die von Cyberkriminellen ausgehen, unterschätzt. Besonders gefährdet: umfangreiche IT-Umgebungen mit älteren Anwendungen. Controlware hilft, Unternehmensnetze abzusichern…

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Controlware bietet mit Cyber Defense Services zuverlässigen Rundum-Schutz

Ob Malware oder Phishing: Die IT von Unternehmen ist zahlreichen Angriffsversuchen ausgesetzt. Doch häufig werden die Gefahren, die von Cyberkriminellen ausgehen, unterschätzt. Besonders gefährdet: umfangreiche IT-Umgebungen mit älteren Anwendungen.  Controlware hilft, Unternehmensnetze abzusichern: Als deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider unterstützen wir Firmen mit individuellen Lösungen rund um Cyber Defense Services.

Durchschnittlich 197 Tage benötigen Unternehmen, um einen Security Breach zu identifizieren. Weitere 69 Tage, um ihn einzudämmen. Wertvolle Zeit, die Hackern und Cyberkriminellen gestattet, Viren, Würmer oder Rootkits zu installieren. Vor allem ältere Anwendungen in komplexen IT-Umgebungen sind schwer kontrollierbar. „Allein einen Cyberangriff überhaupt zu erkennen, ist heute intern kaum noch möglich“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services bei Controlware. Denn um gezielt gegen einen Angriff vorzugehen, ist es wichtig, auch den Kontext einer Cyberattacke zu verstehen. Nur so lässt sich eine geeignete individuelle Lösung finden. Mit den Cyber Defense Services von Controlware können Unternehmen Systemschwachstellen, Sicherheitslücken und Anomalien erkennen, bewerten und Angriffe erfolgreich abwehren.

Vier Service-Module für individuellen Schutz

Von der Risikoerkennung über die Analyse bis hin zur Abwehr: Unsere Experten im Controlware Cyber Defense Center (CDC) am Standort Deutschland unterstützen Kunden umfangreich und nachhaltig. Mit dem Lösungsportfolio bieten wir unseren Kunden vier unterschiedliche Service-Module, die individuell miteinander kombiniert werden können.

Das erste Modul, der Advanced Threat Detection-Service (ATD) schützt Infrastrukturen und Daten durch eine KI-gestützte Anomalie-Erkennung im Netzwerk-Datenverkehr. Unternehmen können so schneller auf Attacken reagieren. Das zweite Modul, der Client-basierte Endpoint Detection & Response Service (EDR) verfolgt einen ähnlichen Ansatz.

Mithilfe des dritten Moduls, dem Vulnerability Management Service (VMS), analysieren und überwachen unsere Experten regelmäßig Schwachstellen in der IT-Infrastruktur. Zudem liefert der VMS einen vollständigen Überblick über die Angriffspunkte kritischer Assets.

Ebenfalls im Portfolio enthalten ist der Advanced Log Analytics-Service (ALA). Hier führen die Experten des CDC die Log-Files des Kunden in einem Log Management System zusammen. Anschließend werden die Daten mithilfe leistungsstarker SIEM- und Verhaltensanalyse-Tools konsolidiert, angereichert und korreliert, um Hinweise auf Anomalien und potenzielle Angriffe zu erhalten. Unternehmen sind somit in der Lage, ihr Sicherheitsniveau über die gesamte Infrastruktur hinweg zu bewerten und zu optimieren.

„Alle Cyber Security-Angebote können mit weiteren Leistungen aus den Bereichen Systemintegration und Infrastrukturbetrieb verknüpft werden, so dass sich Handlungsempfehlungen auf Wunsch gemeinsam umsetzen lassen“, sagt Christian Bohr. Mit den vier Service-Modulen helfen unsere Experten des CDC den Kunden, sich umfangreich und nachhaltig vor Cyberangriffen zu schützen und sich so auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.

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Auf der Fortinet- Award-Verleihung: (v.l.n.r.): Tommy Grosche (Director Channel Sales Germany bei Fortinet), Christian Vogt (Senior Regional Director Germany bei Fortinet), Manfred Rothkugel (Leiter Competence Center Security bei Controlware), Stefan Schmidt (Leiter der Controlware Geschäftsstelle West), Roland Schneider (Director Major Accounts Government, Education Healthcare Sales bei Fortinet) und Jan Reitler (Channel Manager bei Fortinet).