Das war der Controlware Security Day 2019

Nach spannenden Vorträgen und Zeit zum Austausch ist am letzten Freitag im September der Security Day zu Ende gegangen.

Controlware Security Day

Das war der Controlware Security Day 2019

Rund 500 Personen nahmen an der Eröffnung des Controlware Security Day 2019 teil

 

Nach spannenden Vorträgen und Zeit zum Austausch ist am letzten Freitag im September der Security Day zu Ende gegangen. Auch in ihrer elften Auflage konnte die Veranstaltung das Publikum überzeugen. Die rund 500 Besucher zeigten sich begeistert von der Themenvielfalt und nutzten die Gelegenheit zum Networking.

Für die IT-Security-Branche ist der Controlware Security Day ein wichtiges Event im Terminkalender. Jedes Jahr treffen sich die Kunden, Partner und Mitarbeiter von Controlware zwei Tagen lang, um über Trends, Themen und Technologien zu sprechen. Günter Schönle von Eissmann Group Automotive erklärt, welchen Stellenwert der Security Day hat: „Das Thema Security ist für uns zentral, als ISO-27001-zertifiziertes Unternehmen müssen wir in diesem Bereich immer informiert sein. Veranstaltungen wie etwa die it-sa sind uns aber nicht fokussiert genug, weil wir zum einen gefilterte Inhalte und Ansprechpartner benötigen und zum anderen auch den Dialog mit Mitbewerbern und Kunden suchen.“

Einen konzentrierten Blick auf relevante Themen bot der Security Day in diesem Jahr allemal: In den Keynotes gingen Chris Boos, CEO der Arago GmbH, und Prof. Dr. Sascha Friesike der Digitalisierung auf den Grund. Ralf Wigand von Microsoft beschäftigte sich mit dem Sicherheitsniveau von Künstlicher Intelligenz und Sven Gábor Jánszky fragte, wie viel Mensch die Zukunft verträgt. Petra Weiss und Christoph Schmidt von Controlware erläuterten abschließend, was eine Ananas mit IT-Security zu tun hat.

In den Fachvorträgen standen die Themen im Fokus, die die Branche aktuell umtreiben. Für die Besucher gab es am Security Day zwei Themen, die besonders viel Aufmerksamkeit verdienten: Das Thema Cloud bewegt die Szene momentan sehr, vor allem auch im Hinblick auf Cloud Access Security Broker (CASB), also die Sichtbarkeit in der Cloud. Das zweite große Thema war Endpoint Detection and Response (EDR), sprich Malware-Hunting. Die Antworten hierzu, etwa wie man die Kontrolle über die eigenen Daten in der Cloud und On-Premises behält oder ob es sich bei EDR um einen Hype oder eine Innovation handelt, lieferten die Experten aus dem Partnernetzwerk.

Zwischen den Vorträgen, an den Ständen in der Partnerausstellung oder bei einer Tasse Kaffee – die Teilnehmer nutzten jede Gelegenheit, um intensiv zu netzwerken. Für Joachim Nossek von der Tufin Software Germany GmbH macht die Möglichkeit zum Austausch den Security Day besonders attraktiv: „Für die Branche ist die Veranstaltung so relevant, weil wir hier Meinungen austauschen und Präsenz zeigen können. Wir bekommen einen guten Überblick über neue Aufgaben, Technologien und Kunden.“

 

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